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Fachartikel / Interviews

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Branche Insurance

Folgende Artikel entsprechen Ihrer Auswahl:
Oktober 2013

IAS 19 Risikokontrolle: Das Risiko «Pensionskasse» verstehen und überwachen

Unternehmen werden durch IAS-19-Zahlen oft unerwartet stark belastet und wünschen darum vermehrt Kontrollsysteme. Dadurch können sie ihre Risiken verstehen und einschätzen.

Frank Meisinger, EY
Schweizer Personalvorsorge, 18.10.2013
September 2013

Schnittpunkte und Parallelen

Solvency II ist ein Projekt der EU-Kommission zu einer grundlegenden Reform des Versicherungsaufsichtsrechts in Europa. In der Schweiz tut man sich schwer mit den Solvabilitätsvorschriften für die Eigenmittelausstattung.

Hans-Jürgen Wolter, EY
AWP Soziale Sicherheit, 25.9.2013

«In Richtung des Fair Value»

Zu den Zielen und Konsquenzen des überarbeiteten Exposure Draft IFRS 4, Phase II, für die Versicherungen

Stefan Marc Schmid, EY
Schweizer Versicherung, 1.9.2013
August 2013

Zurück zu heimischem Standard

Rechnungsnorm beeinflusst Rückstellungen für Pensionskassen – Während den letzten Jahren haben etliche bekannte Konzerne ihre Rechnungslegung von IFRS auf Swiss GAAP FER umgestellt. Die vereinfachte Handhabung der Pensionsverpflichtungen nach Swiss GAAP FER 16 ist einer der Hauptgründe für diese Rückbesinnung.

Patrik Schaller, EY
Schweizer Personalvorsorge, 16.8.2013
Januar 2013

IT now!

Die Rahmenbedingungen für die Finanzbranche ändern sich derzeit fundamental. Die zentralen Grundlagen für eine erfolgreiche Anpassung des Geschäftsmodells sowie die Umsetzung einer verstärkten Industrialisierung und Standardisierung des Kerngeschäfts sind eine starke IT-Funktion und ein harmonisiertes Datenmanagement.

Marcel Stalder, Ernst & Young AG
Schweizer Versicherung, 3.1.2013
Dezember 2012

HRO <> HORM - Klar?

Im derzeitigen wirtschaftlichen Umfeld gilt es, Kosten zu senken, beziehungsweise Synergien zu realisieren. GHleichzeitig steigen die regulatorischen Anforderungen, unter anderem an das Risikomanagement von Unternehmen: Besseres Risikomanagement zu tieferen Kosten ein Widerspruch?

Marcel Stalder, Ernst & Young AG
Schweizer Versicherung, 4.12.2012
November 2012

Sorgen mit hohen Rentnerbeständen

Pensionskasse: Die Zahl der Rentner nimmt stetig zu. Ohne Gegenmassnahmen sind die Generationssolidarität und die Akzeptanz der 2. Säule bedroht.

Patrik Schaller, Ernst & Young AG
Handelszeitung, 8.11.2012
Oktober 2012

Gegenüberstellung von Swiss GAAP FER 26 und IFRS – IAS 19 Deckungsgrad ist nicht gleich Deckungsgrad

Nach Swiss GAAP FER 26 ist der auszuweisende Deckungsgrad einer Pensionskasse eine klare Sache. Arbeitgeber, die ihre Finanzabschlüsse nach IAS 19 «Employee Benefits» erstellen, sind jedoch häufig mit einem komplett verzerrten Bild ihrer Pensionskasse konfrontiert. Der Druck auf die Pensionskassen wird zunehmen. Internationale Arbeitgeber verlangen IAS-19-freundliche Pläne.

Patrick Schaller, Ernst & Young AG
Schweizer Personalvorsorge, 19.10.2012
Juni 2012

Bedürfnisse kennen

Pensionskassen: Oft beschränkt sich der Kontakt zu Versicherten auf den jährlich verschickten Vorsorgeausweis. Der Dialog kommt heute viel zu kurz.

Patrik Schaller, Franz Meisinger, Ernst & Young AG
Handelszeitung, 21.6.2012
Februar 2012

«Peitsche ohne Zuckerbrot»

Steuerstreit: Das Geschäft mit US-Kunden hält Schweizer Banken auch in Zukunft in Atem. Ab Mitte 2013 wollen die USA den Informationsaustausch durchsetzen.

Interview mit Hans-Joachim Jaeger, Ernst & Young AG
Neue Luzerner Zeitung, 10.2.2012
November 2011

Immobilienverwalter im Banne der Governance

Die neuen Governance-Vorschriften treffen auch Personen und Unternehmen, die sich um die Immobilien einer Vorsorgeeinrichtung kümmern. Für Immobilienverwalter von besonderer Bedeutung sind die restriktiven Zulassungsbeschränkungen sowie die umfangreichen Bestimmungen über die zwingende Ablieferung von Vermögensvorteilen.

Bruno Christen, Marco Schmid, Ernst & Young AG
Schweizer Personalvorsorge, 19.11.2011
Oktober 2011

Revidierte Version von IAS 19 definitiv verabschiedet – Der Druck auf die berufliche Vorsorge steigt

Pensionskassen sind gefordert, nach Lösungen zu suchen, die den Auswirkungen der internationalen Bilanzierung besser entgegenkommen. Dies kann auch zu ihrem eigenen Vorteil sein.

Patrick Schaller, Frank Meisinger, Ernst & Young AG
Schweizer Personalvorsorge, 14.10.2011

Mehrwertsteuerliche Fragen beim Handel mit Zweitmarkt-Lebensversicherungen – Dienstleistung, Lieferung oder Nicht-Umsatz?

Der Zweitmarkt für Lebensversicherungen gewinnt international an Bedeutung. In den letzten Jahren sind vor allem zivilrechtliche und direktsteuerliche Fragen bezüglich des Handels mit gebrauchten Versicherungspolicen kontrovers diskutiert worden. Ziel dieses Beitrags ist es, einige Aspekte bei der Übertragung von Lebensversicherungspolicen aus mehrwertsteuerlicher Sicht näher zu beleuchten.

Claudio Fischer, Nikola Elsener, Ernst & Young AG
Der Schweizer Treuhänder, 10|2011
September 2011

Gefährliche Planungsunsicherheit

Gesundheitsreformen: Noch ist manches unklar bei der neuen Spitalfinanzierung. Das birgt Risiken für die Versicherer.

Rolf Bächler, Ernst & Young AG
Handelszeitung, 8.9.2011
August 2011

Was erlaubt und was verboten ist

Das Archivieren elektronischer Daten ist den Vorsorgeeinrichtungen erlaubt. Es bestehen im BVG Sondervorschriften mit Bezug auf die Aufbewahrungsdauer. Meistens gibt aber das unternehmerische Verantwortungsgefühl den Massstab vor.

Bruno Christen, Andrea Garnitschnig, Ernst & Young AG
Schweizer Personalvorsorge, 27.8.2011
Juli 2011

1. Säule: Vielfältige Solidaritäten

Die 1. Säule des schweizerischen Vorsorgesystems ist gelebte Solidarität. Dieser Gedanke floss über die Jahrzehnte des Bestehens und der Fortentwicklung des schweizerischen Sozialversicherungssystems in Form verschiedener Regelungen in die Gesetzgebung ein. Diese Solidarität bedeutet eine finanzielle Absicherung für eine breite Mehrheit, und damit trägt sie unsere Gemeinschaft.

Matthias Hildebrandt, Patrik Schaller, Ernst & Young AG
Schweizer Personalvorsorge, 14.7.2011

Der dritte Beitragszahler

Vorsorgevermögen – Pensionskassen dürfen bis zu 30% des Anlagevermögens in Immobilien halten. Sie liefern stabilen Ertrag für Rentenleistungen.

André Mathis, Rolf Bach, Ernst & Young AG
Finanz und Wirtschaft, 2.7.2011
Juni 2011

Vor dem Paradigmenwechsel in der Anlageberatung

Stärkere Einbindung der Kunden in den Beratungsprozess – Um das verlorene Vertrauen der Anleger zurückzugewinnen, müssen Finanzinstitute ihre Beratungsprozesse grundlegend reformieren. Es gilt, die Kunden stärker bei der Wahl der Anlagestrategie zu involvieren.

Iqbal Khan, Alessandro Lana, Ernst & Young AG
Neue Zürcher Zeitung, 15.6.2011

Chefsessel

Daniel Wüst und Iqbal Khan: Neue Geschäftsleitungsmitglieder bei Ernst & Young AG.

Handelszeitung, 9.6.2011
Mai 2011

Regulatorische Entwicklungen im Schweizer Krankenversicherungssystem – Herausforderung für das Finanz- und Risikomanagement

Viele Krankenversicherer haben für die obligatorische Grundversicherung und die freiwillige Zusatzversicherung separate Träger gegründet. Dieses duale System sieht sich in der Regulierung des Finanz- und Risikomanagements einem Wandel ausgesetzt. Herausforderungen für das Finanz- und Risikomanagement zeichnen sich durch regulatorische Änderungen ab.

Stefan Marc Schmid, Hans-Jürgen Wolter, Ernst & Young AG
Schweizer Treuhänder, 2011|5

FATCA für Pensionskassen? – Neue Herausforderungen

Die Massnahmen zur Bekämpfung der Steuerhinterziehung durch die USA haben Auswirkungen auf den gesamten Finanzsektor. Neben den Banken werden auch Versicherer und Vorsorgeeinrichtungen durch die neuen Regeln betroffen sein. Zu hoffen ist, dass die amerikanische Steuerbehörde in den definitiven Ausführungsbestimmungen grosszügige Ausnahmeregeln für Vorsorgeeinrichtungen vorsieht.

Thomas Brotzer, Lukas Küttel, Ernst & Young AG
Der Schweizer Treuhänder 2011|5

Regulatorische Entwicklungen im Schweizer Krankenversicherungssystem – Herausforderung für das Finanz- und Risikomanagement

Viele Krankenversicherer haben für die obligatorische Grundversicherung und die freiwillige Zusatzversicherung separate Träger gegründet. Dieses duale System sieht sich in der Regulierung des Finanz- und Risikomanagements einem Wandel ausgesetzt. Herausforderungen für das Finanz- und Risikomanagement zeichnen sich durch regulatorische Änderungen ab.

Stefan Marc Schmid, Hans-Jürgen Wolter, Ernst & Young AG
Der Schweizer Treuhänder, 2011|5

Pensionskassen als Unternehmerrisiko – Praxis aus Sicht des Arbeitgebers

Das oberste Führungsorgan einer Vorsorgeeinrichtung wird grundsätzlich paritätisch durch Arbeitgeber- und Arbeitnehmervertreter besetzt. Die Praxis zeigt, dass die Risikosicht des Arbeitgebers oft zu kurz kommt, da die Pensionskassen von den Arbeitgebern oft als Risikofaktor unterschätzt werden.

Patrik Schaller, Frank Meisinger, Ernst & Young AG
Der Schweizer Treuhänder, 2011|5

Integriertes Risiko- und Kontrollmanagement bei AHV-Ausgleichskassen – Trends, Entwicklungen und Lösungsansatz

Der Artikel zeigt insbesondere die Veränderungen im Bereich der Ausgleichskassen auf, wobei die Treiber für diese Entwicklungen innerhalb des Sozialversicherungssektors mit denjenigen der Finanzdienstleistungsbranche durchaus vergleichbar und sowohl auf externe Entwicklungen wie auch auf interne Strukturen zurückzuführen sind.

Stéfanie Gey, Blaise Wägli, Ernst & Young AG
Der Schweizer Treuhänder, 2011|5

Unsere Sozialversicherungen: Obwohl omnipräsent sind die Institutionen selber weit herum unbekannt

Die Institutionen unserer wichtigsten Sozialversicherungen stehen unter dem Druck von immer neuen Vorschriften, welche die Durchführung der Sozialversicherungen noch komplexer und damit teurer gestalten. Wenig Transparenz über Fakten, heillose Komplexität und eine gute Portion öffentliches Desinteresse oder politische Einseitigkeit machen es den Leistungserbringern schwer, ihre Kosteneffizienz ins rechte Licht zu rücken.

Bruno Christen, Ernst & Young AG
Der Schweizer Treuhänder, 2011|5

Jüngste Entwicklungen in den Sozialversicherungen

Die Sozialversicherungen decken zusammen sämtliche Formen des Einkommensersatzes bei Ausfall der Erwerbstätigkeit ab. Das 3-Säulensystem mit AHV, IV, FZ, EO, EL Säule), BVG (2. Säule) und individueller Vorsorge (3. Säule) ist allseits bekannt. Sowohl Arbeitgeber (Firmen oder Selbständige) als auch Arbeitnehmer und Rentner anerkennen die Bedeutung der Personenversicherungen und erhoffen sich den dauerhaften Fortbestand dieser Versicherungswerke. Auch die «Nutzergemeinschaft» knüpft gewisse ...

Florian Magnollay, Ernst & Young AG
Der Schweizer Treuhänder, 9.5.2011
April 2011

Berufliche Vorsorge aus der Perspektive des Arbeitgebers: Pensionskasse als Unternehmensrisiko

Schweizer Unternehmen tragen einen nicht unerheblichen Teil der Risiken der Pensionskassen. Adäquate Kontrollen finden jedoch kaum statt.

Patrick Schaller, Dr. Frank Meisinger, Ernst & Young AG
Schweizer Personalvorsorge, 15.4.2011
Oktober 2010

Ernst & Young AG, Schweiz: Stephan Kuhn neu Leiter Bereich Financial Services

Der Verwaltungsrat von Ernst & Young AG, Schweiz hat Stephan Kuhn zum Nachfolger von Michael Riesen als Leiter des Geschäftsbereichs Financial Services von Ernst & Young AG, Schweiz ernannt.

Porträt von Stephan Kuhn, Ernst & Young AG
Der Schweizer Treuhänder, 7.10.2010
September 2010

Vorstoss in unbekannte Gewässer

Pharmafirmen gehen vermehrt Partnerschaften mit branchenfremden Anbietern ein.

Patrick Flochel, Frank Kumli, Ernst & Young AG
NZZ, 29.9.2010

Fatca: ein neues US-Gesetz mit grosser Tragweite

Appell der Swiss-American Chamber of Commerce zum Überdenken eines für alle schädlichen Vorhabens

Markus Frank Huber, Ernst & Young AG; Peter R. Altenburger, Marnin Michaels, Fritz Müller, Martin Naville
NZZ, 11.9.2010

Neue europäische Regelungen im Sozialversicherungswesen

Zusammenfassung des in französischer Sprache erschienenen Artikels «Nouvelles réglementations européennes en matière de sécurité sociale».

Charlotte Climonet, Ernst & Young AG
Der Schweizer Treuhänder, 9.9.2010

Porträt Stephan Kuhn

Stephan Kuhn ist seit 2008 beim Beratungsunternehmen EY Leiter des Bereichs Steuern für Europa, den Mittleren Osten, Indien und Afrika (über 12 000 Steuerberater in 87 Ländern). Der HSG-Ökonom ist zudem Lehrbeauftragter für Steuerrecht an der Universität St. Gallen sowie Autor und Mitherausgeber von Steuerfachbüchern und anderen Publikationen.

Schaffhauser Magazin, 1.9.2010
August 2010

Stephan Kuhn neuer Leiter Financial Services bei EY

EY, Zürich: Der Verwaltungsrat des Prüf- und Beratungsunternehmens hat Stephan Kuhn per 1. Juli 2010 zum Mitglied der Geschäftsleitung und zum neuen Leiter Financial Services ernannt. Zum Bereich zählen Banken, Asset Management und Versicherungen. Sein Vorgänger Michael Riesen ist weiterhin als Managing Partner im Bereich Quality & Risk Management für Financial Services tätig.

Finanz und Wirtschaft, 28.8.2010

Chefsessel

Stephan Kuhn wurde bei Ernst & Young AG, Schweiz zum Nachfolger von Michael Riesen als Leiter des Geschäftsbereiches Financial Services ernannt. Der Geschäftsbereich Financial Services umfasst die Branchen Banken, Asset Management und Versicherungen. Kuhn wird damit Mitglied der Geschäftsleitung von Ernst & Young AG, Schweiz.

Handelszeitung, 25.8.2010

Abkehr von der Symptombekämpfung

Im Kampf gegen die steigenden Kosten im Gesundheitswesen konzentriert sich die Politik erneut auf die Finanzierung und nicht auf deren Ursache. Dabei ist eine Analyse der Ausgaben zentral. So müssen die Kosten nicht minimiert, sondern optimiert werden.

Marcel Stalder, Ernst & Young AG
Handelszeitung, 18.08.2010
Mai 2010

Geschäftsrisiken besser beherrschen

Internes Kontrollsystem (IKS) im IT-Umfeld bei Vorsorgeeinrichtungen

Patrik Schaller, Mathias Sager, Ernst & Young AG
Schweizer Personalvorsorge, 20.5.2010
März 2010

Umstrukturierungen von Pensionskassen

Fragen rund um die Vorsorgeeinrichtungen können bei Umstrukturierungen von Unternehmen einen gewaltigen und oftmals unterschätzten Einfluss haben. Es gehört dalrüber hinaus zu den Aufgaben des Stiftungsrats und des Arbeitgebers, die Vorsorge regelmässig zu analysieren und bei Bedarf zu ändern.

Patrik Schaller, Carmela Wyler-Schmelzer, Ernst & Young AG
Schweizer Personalvorsorge, 18.03.2010
Dezember 2009

Nachgefragt: «Der aktuelle Standard enthält Anomalien»

Der International Accounting Standards Board (IASB) will bis Ende 2009 einen Entwurf mit Bewertungsprinzipien für Versicherungsverträge vorlegen. Werden damit die Anomalien zwischen der Bewertung der Aktiv- und der Passivseite in der Bilanz beseitigt?

Interview mit Rolf Bächler, Ernst & Young AG
Schweizer Versicherung, 2.12.2009
November 2009

IFRIC 14 – Rückblick auf die Erstanwendung in der Schweiz – Auswirkungen auf Schweizer Vorsorgepläne

Die Einführung von IFRIC 14 für die Berechnung der Bewertungsobergrenze eines Vorsorgeaktivums hatte unter bestimmten Umständen zu unlogischen Ergebnissen bei vorhandenen Arbeitgeberbeitragsreserven geführt. Nach der geplanten Änderung von IFRIC 14 wird das Instrument der Beitragsvorauszahtungen in die Arbeitgeberbeitragsreserve wieder zu betriebswirtschaftlich sinnvolleren Resultaten führen.

Patrik Schaller, Elisa Alfieri, Ernst & Young AG
Der Schweizer Treuhänder, 8.11.2009

Risikomanagement bei Pensionskassen – Nötige Anpassungen

Die Hauptrisikoträger erwarten von den Pensionskassen ein professionelles Risikomanagement. Balance Test und Risiko-Assessment sind die richtigen quantitativen Instrumente dazu.

Patrik Schaller, Ernst & Young AG
Schweizer Versicherung, 2.11.2009
August 2009

Bewertung von Obligationen – Kostenamortisationsmethode auch für Pensionskassen?

Auf drastische Weise wurde uns vor Augen geführt, dass die Marktwerte auch von Obligationen stark schwanken können. Nationalrat Rudolf Rechsteiner (SP) ortet «kürze Spiesse» für autonome Pensionskassen gegenüber den Versicherungsgesellschaften, weil jene die Obligationen nach der Kostenamortisationsmethode statt zu Marktwerten bewerten, und verlangt gleiche Rechte für Pensionskassen.

Bruno Christen, Ernst & Young AG
Schweizer Personalvorsorge, 20.8.2009
Juli 2009

Wesentliche Kontrollmassnahmen im Rahmen des IKS – Wichtigste Tätigkeiten regeln

Es wird nie gelingen, sämtliche Geschäftsprozesse zu kontrollieren. Sinnvoll ist es, jene Prozesse unter die Lupe zu nehmen, die oft vorkommen, bei denen verschiedene Personen involviert sind und viel auf dem Spiel steht.

Bruno Christen, Patrik Schaller, Ernst & Young AG
Schweizer Personalvorsorge, 16.7.2009
Februar 2009

Beitragsabrechnung mit dem Sicherheitsfonds BVG – Knackpunkte beim Ausfüllen des Beitragsformulars des Sicherheitsfonds BVG

Die Revisionsstelle einer Vorsorgeeinrichtung hat neben der Prüfung des Jahresabschlusses jedes Jahr auch die Beitragsabrechnung mit dem Sicherheitsfonds BVG zu prüfen und zu unterzeichnen. Durch die Beachtung weniger Punkte können die häufigsten Unsicherheiten bei der Abrechnung mit dem Sicherheitsfonds geklärt werden.

Beat Christen, Patrik Schaller, Ernst & Young AG
Der Schweizer Treuhänder, 7.2.2009

Risk Convergence – Integrieren statt wurschteln

Einheitliche, integrierte Corporate-Governance-Elemente verschaffen den Versicherern beträchtlichen Effizienzgewinn und erhöhen die Sicherheit im Unternehmen.

Marcel Stalder, André Dylan Kohler, Ernst & Young AG
Schweizer Versicherung, 1.2.2009
April 2008

OFAC Sanction Regulations: The Underestimated Risk for Insurance Companies

An insurance company with incorporated entities in the US issues a health insurance policy to a citizen of Cuba and a policy to cover an international hotel chain’s properties in Tehran, Iran. In addition, a marine cargo or “goods in transit” policy has been issued insuring a shipment of Iranian crude oil shipped from Egyptian ports to a Spanish buyer. Are these OFAC violations or not?

Michael Faske, Ernst & Young AG
Insure, Issue 2, 2008
November 2007

Die Kontrolle behalten

Outsourcing und Shared Services – Durch die Ausweitung von Outsourcing, Offshoring oder Shared Services auf neue Geschäftsbereiche kommen immer komplexere Aufgaben auf die IT-Abteilungen zu.

Michael Dalla Torre, Laurent Fabre, Ernst & Young AG
Schweizer Versicherung, 11/07
September 2007

Professionalisierung im Finanz- und Risikomanagement

Die Börsenverluste nach 2000 haben Schwächen im Risikomanagement der 2. Säule sichtbar gemacht. Einzelereignisse erschütterten das Vertrauen und haben zur Frage geführt, ob die Branche den Anforderungen gewachsen sei. Mit einem Standard für das Finanz- und Risikomanagement würde Vertrauen zurückgewonnen.

Bruno Christen, Bernhard Locher, Ernst & Young AG
Schweizer Versicherung, Vorsorge-Guide | 2007
März 2007

What counts is assurance as a whole

Risk convergence – corporate governance elements must be linked and incorporated in an integrated concept.

Interview with Marcel Stalder, Ernst & Young AG
insure, 1/2007
Februar 2007

ORM und IKS systematisch integrieren

Die Schweizerische Gesetzgebung erklärt Internes Kontrollsystem sowie Risikomanagement für verbindlich. Bei der Integration dieser bisher oft unabhängig betriebenen Disziplinen können – systematisch umgesetzt – zahlreiche Synergien gewonnen werden.

Marcel Stalder, Stephanie Furger, Ernst & Young AG
Insight for Executives in Financial Services, Winter 2006/07
Februar 2006

Swiss Solvency Test – Teil 2: Das Risikoprofil beeinflussen

Einer Versicherungsgesellschaft stehen verschiedene Massnahmen zur Verfügung, um eine gezielte Verbesserung der Gesamtrisikolage herbeizuführen. Dabei gibt es jedoch einige Punkte zu beachten.

Walo Stählin, Roger Meli, Ernst & Young AG
Schweizer Versicherung, Februar 2006
Januar 2006

Swiss Solvency Test – Teil 1: Der steuerliche Stolperstein

Der Swiss Solvency Test fordert vom Versicherer direkte Massnahmen. Dabei gilt es, die Steuern als Folgekosten zu berücksichtigen.

Walo Stählin, Roger Meli, Ernst & Young AG
Schweizer Versicherung, Januar 2006
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